Swiss Labels: Der vollständige Leitfaden für verantwortungsvollen Konsum im Jahr 2025
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„Bio“, „Fair Trade“, „Regionales Produkt“...
Es ist ein ziemliches Dschungelgebiet, nicht wahr?
Beim Einkaufen werden wir mit Aufklebern und Logos auf den Verpackungen regelrecht überhäuft.
Wir alle wollen das Richtige tun und Produkte wählen, die gut für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Produzenten sind. Doch ehrlich gesagt, kann man sich angesichts dieser Informationsflut leicht etwas verloren fühlen. Sich im Dschungel der Schweizer Etiketten zurechtzufinden, ist zu einer echten Kunst geworden, wenn man bewusster und informierter konsumieren möchte.
Nie zuvor wollten wir so genau wissen, was wirklich in unseren Lebensmitteln und Getränken steckt. Hier in der Schweiz stellen immer mehr von uns Fragen zu den Auswirkungen unserer Einkäufe, um eine gerechtere und umweltfreundlichere Wirtschaft zu unterstützen.
Bei Grano Maté ist diese Philosophie weit mehr als eine Marketingstrategie; sie ist buchstäblich Teil unserer DNA. Unser Abenteuer begann während der Pandemie mit einer einfachen Idee: eine lokale, gesunde und handwerklich hergestellte Alternative zu industriell gefertigten Limonaden und Energy-Drinks zu schaffen.
Unser Projekt basiert auf Säulen, die uns sehr am Herzen liegen: zertifizierte Bio-Zutaten, fair gehandelte Rohstoffe und eine stolze lokale Produktion hier in der französischsprachigen Schweiz.
Da diese Werte im Mittelpunkt unseres täglichen Lebens stehen, hielten wir es für unerlässlich, diesen Leitfaden zu erstellen. Betrachten Sie ihn als Ihren Kompass in der Welt der Zertifizierungen. Unser Ziel ist es nicht, Sie mit Fachjargon zu überfordern, sondern Ihnen lediglich das nötige Wissen zu vermitteln, um zu verstehen, was wirklich hinter jedem Logo steckt.
Betrachten Sie dies als Einladung, die Garantien der einzelnen Labels zu prüfen, damit Ihre Kaufentscheidungen wirklich Ihre Persönlichkeit und Ihre Werte widerspiegeln. In den folgenden Abschnitten werden wir gemeinsam die wichtigsten Zertifizierungskategorien betrachten – vom hoch angesehenen Schweizer Bio-Siegel bis hin zu Fair-Trade-Garantien, einschließlich Siegeln, die regionale Herkunft und Fachkompetenz hervorheben. Unser Ziel ist es nicht, Ihnen eine bestimmte Sichtweise aufzuzwingen, sondern Sie zu einem informierten Konsumenten zu machen.
Denn Wissen ist Macht. Die Macht, Entscheidungen zu treffen, nachhaltige Sektoren zu unterstützen und sich im Rahmen des eigenen Einflusses am Aufbau eines gerechteren und verantwortungsvolleren Konsummodells zu beteiligen.
Sind Sie bereit, alles über Schweizer Etiketten zu erfahren?

Bio-Siegel in der Schweiz: Eine Garantie für natürliche Qualität
Wenn von verantwortungsvollem Konsum die Rede ist, kommt einem fast sofort das Wort „Bio“ in den Sinn. Aber was bedeutet es eigentlich, insbesondere in der Schweiz, wo die Anforderungen oft hoch sind?
Ein Bio-Siegel garantiert in erster Linie, dass das Produkt ohne Pestizide oder synthetische Düngemittel angebaut wurde und dabei natürliche Kreisläufe und das Tierwohl respektiert. Es steht für ein starkes Engagement für Biodiversität und Bodengesundheit.
Für aktive, gesundheitsbewusste junge Erwachsene ist Bio-Essen eine konkrete Möglichkeit, etwas für sich selbst zu tun und gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Es bedeutet, Lebensmittel zu wählen, die nährstoffreicher und frei von potenziell schädlichen Rückständen sind. Der Markt bietet verschiedene Zertifizierungen, von denen zwei im Supermarktregal besonders hervorstechen.
The Bio Suisse Bud: Schweizer Exzellenz
Wenn Sie sich für nur eine entscheiden müssten, wäre es wahrscheinlich diese. Die Bio Suisse Bud ist weit mehr als nur ein Bio-Siegel. Sie steht für höchste Qualität im ökologischen Landbau der Schweiz und erfüllt Standards, die weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen der Schweiz und Europas hinausgehen.
Wie zahlreiche Quellen, darunter auch die Stadt Genf , bestätigen, schreibt dieses Gütesiegel einen ganzheitlichen Ansatz in der Landwirtschaft vor. Es geht nicht einfach darum, auf Chemikalien zu verzichten, sondern den landwirtschaftlichen Betrieb als lebendiges und vielfältiges Ökosystem zu betrachten. Die Regeln sind äußerst streng und umfassen alles: Produktion, Verarbeitung und sogar den Vertrieb.
Wenn Sie sich für ein Produkt mit dem Bud-Label entscheiden, können Sie sicher sein, dass mehr als 90 % der Inhaltsstoffe aus der Schweiz stammen, was unserer lokalen Wirtschaft einen echten Schub gibt.
Euroleaf, der anerkannte europäische Standard
Neben dem Bud-Symbol findet man häufig das Euroleaf-Logo, das grüne Blatt aus Sternen. Dies ist das offizielle Bio-Siegel der Europäischen Union.
Obwohl es sich nicht um ein spezifisch schweizerisches Siegel handelt, ist es für Bioprodukte, die innerhalb der EU verkauft werden, unerlässlich und daher in unseren Geschäften sehr verbreitet, wie auf dem Portal saldac.ch erklärt wird. Dieses Siegel garantiert, dass das Produkt den europäischen Standards für ökologischen Landbau entspricht. Diese Standards sind streng: Es garantiert, dass keine gentechnisch veränderten Organismen (GVO) enthalten sind, der Einsatz von Pestiziden auf ein Minimum beschränkt ist und in jeder Phase strenge Kontrollen stattfinden.
Auch wenn das Bio Suisse Bud-Siegel oft als strenger gilt, insbesondere in Bezug auf Biodiversität und Verarbeitung, bleibt das Euroleaf ein sehr guter Maßstab für Vertrauen. Es erleichtert die Identifizierung von Bioprodukten, ob aus der Schweiz oder Europa, und bietet uns Verbrauchern eine klare Vergleichsgrundlage und Qualitätssicherung.
Fairer Handel – mehr als nur das Produkt
Verantwortungsvoller Konsum geht weit über Umweltfragen hinaus. Die soziale und menschliche Dimension ist genauso grundlegend. Hier setzt der faire Handel an.
Wenn Sie ein „Fair Trade“-Produkt kaufen, tun Sie viel mehr als nur einen Kauf tätigen: Sie entscheiden sich dafür, Produzenten und Arbeiter, insbesondere in Entwicklungsländern, zu unterstützen, indem Sie ihnen menschenwürdige Arbeitsbedingungen und einen fairen Lohn sichern.
Dieser Kauf hat globale Auswirkungen und schlägt Brücken zwischen Konsumenten hier und Bauerngemeinschaften dort. Für Produkte wie Kaffee, Kakao, Bananen oder, in unserem Fall, Yerba Mate, die in unseren Breitengraden nicht angebaut werden können, ist fairer Handel die einzig ethisch vertretbare Option.
Er versichert, dass unser Genuss des Produkts nicht auf Kosten derjenigen geht, die ganz am Anfang der Produktionskette stehen.
Fairtrade Max Havelaar, die Ikone der Fairness
In der Schweiz ist das bekannteste Fairtrade-Siegel zweifellos Fairtrade Max Havelaar . Dieses blau-grüne Logo ist für Millionen von Verbrauchern längst selbstverständlich.
Er versichert, dass die Produkte alle sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Standards erfüllen, was durch entsprechende Leitfäden, darunter den von Agir à Genève empfohlenen WWF-Leitfaden , bestätigt wird. Kurz gesagt bedeutet dies, dass die Erzeuger einen garantierten Mindestpreis für ihre Ernte erhalten und somit vor den Schwankungen der Weltmärkte geschützt sind. Zusätzlich zu diesem Preis wird der Genossenschaft eine Fairtrade-Prämie gezahlt.
Dieses zusätzliche Geld wird dann gemeinschaftlich in Entwicklungsprojekte investiert, die von der Gemeinde selbst bestimmt werden: Schulbau, Bereitstellung von Trinkwasser, Verbesserung landwirtschaftlicher Techniken und vieles mehr. Bei Grano Maté ist dieses Engagement zentraler Bestandteil unserer Philosophie. Unsere Yerba-Mate-Blätter stammen von einer Farm in Argentinien, die sowohl bio- als auch Fairtrade-zertifiziert ist.
Dies war für uns eine unabdingbare Bedingung, um sicherzustellen, dass unser natürliches Energiegetränk auch eine positive Energiequelle für die Gemeinschaften darstellt, die es anbauen.
Der Kauf regionaler Produkte unterstützt die lokale Wirtschaft.
Die Begeisterung für das „Kaufen regionaler Produkte“ ist weit mehr als nur ein Trend, sie ist eine grundlegende Bewegung.
Der Kauf lokal hergestellter Produkte ist eine Entscheidung von erheblichem Gewicht.
Dadurch wird der CO₂-Fußabdruck des Transports drastisch reduziert. Warum sollten wir Wasser und Glas Tausende von Kilometern transportieren, wenn wir alles lokal erledigen können? Es ist außerdem der beste Weg, Landwirte, Kunsthandwerker und Arbeitsplätze in unseren Regionen direkt zu unterstützen und die lokale Wirtschaft anzukurbeln.
Die kurze Lieferkette garantiert schließlich Frische und Rückverfolgbarkeit. Wir wissen, woher unsere Lebensmittel und Getränke stammen.
Für uns bei Grano Maté war die lokale Produktion in der französischsprachigen Schweiz von Anfang an selbstverständlich. Sie ist eine der Säulen, die uns grundlegend von importierten Getränken unterscheiden.
Um den Menschen die Orientierung zu erleichtern, heben mehrere Schweizer Labels diese lokale Herkunft hervor.
GRTA und regio.garantie: die Maßstäbe des Terroirs
Um Produkte aus einer bestimmten Region leichter identifizieren zu können, wurden Gütesiegel eingeführt. In Genf beispielsweise ist das GRTA-Siegel (Geneva Region Land Future) ein hervorragender Indikator.
Es bestätigt, dass die landwirtschaftlichen Produkte tatsächlich aus dem Kanton stammen und gewährleistet so eine einwandfreie Rückverfolgbarkeit und direkte Unterstützung der Genfer Landwirtschaft, wie in den offiziellen Unterlagen erläutert.
Im größeren Maßstab wird das Regio.Garantie -Siegel landesweit für zertifizierte regionale Produkte verwendet.
Laut dem Portal Agripedia garantiert dieses Label, dass die Hauptzutaten aus der angegebenen Region stammen und die Verarbeitung ebenfalls dort stattfindet. Diese Labels sind wertvoll, weil sie den oft vagen Begriff „lokales Produkt“ in eine kontrollierte und verlässliche Garantie verwandeln.
Für den Verbraucher ist es eine Garantie, die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Um die richtigen Konsumentscheidungen zu treffen, braucht man klare Informationen, ähnlich wie bei der Preisgestaltung für ein kreatives Projekt ; man muss die Standards kennen, um den richtigen Preis zu erzielen.
AOC und IGP: Kulturerbe auf Ihrem Teller
Manche Produkte sind so eng mit ihrem Terroir verbunden, dass sie zu dessen wahren Aushängeschildern werden. Genau hier kommen die Siegel AOC (Appellation d'Origine Contrôlée) und IGP (Indication Géographique Protégée) ins Spiel.
Diese in der Schweiz und häufig auch in Europa verbreiteten Zertifizierungen schützen den Namen von Produkten, deren Qualität und einzigartiger Geschmack direkt aus ihrer Region stammen – eine Kombination aus natürlichen Faktoren und menschlichem Können. Die AOC (Appellation d'Origine Contrôlée) stellt die höchsten Anforderungen: Von den Rohstoffen bis zum Endprodukt muss absolut alles innerhalb des definierten geografischen Gebiets erfolgen.
Man denke nur an Vacherin Mont-d'Or oder Gruyère AOC. Die IGP hingegen ist etwas flexibler: Mindestens ein Produktionsschritt muss in der Region stattfinden, wie beispielsweise bei Longeole IGP.
Letztendlich sind diese Siegel nicht nur Herkunftsgarantien. Sie sind die Hüter unseres kulturellen und kulinarischen Erbes und stellen sicher, dass einzigartige traditionelle Fertigkeiten nicht verloren gehen.
Dies ist eine weitere Facette des lokalen Konsums, bei der es um Exzellenz und Authentizität geht.

Nachhaltige und ethische Labels: eine globale Vision
Neben Bio- und Regionalitätssiegeln verfolgen andere Siegel einen noch umfassenderen Nachhaltigkeitsansatz und integrieren Umwelt-, Sozial- und Tierschutzkriterien in eine ganzheitliche Betrachtung. Diese Zertifizierungen richten sich an Verbraucher, die ganzheitliche Landwirtschaftsmodelle unterstützen und sich ihrer Gesamtauswirkungen bewusst sind.
Sie beantworten eine grundlegende Frage: Wie können wir unsere Lebensmittel heute produzieren, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Lebensmittel zu produzieren?
Diese Siegel fördern Praktiken, die ein Gleichgewicht zwischen landwirtschaftlicher Produktivität, Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit gewährleisten. Sie gehen oft auf Initiativen von Landwirten selbst zurück, die einen dritten Weg zwischen intensiver konventioneller Landwirtschaft und ökologischem Landbau anbieten möchten, der mitunter sehr restriktiv sein kann.
Die Unterstützung dieser Initiativen bedeutet, Innovation und Widerstandsfähigkeit in unserem Lebensmittelsystem zu fördern, beispielsweise durch die Unterstützung lokaler Dienstleistungen, wie sie von Unternehmen in der Region angeboten werden.
IP-Suisse integrierte Landwirtschaft
Das Marienkäfer-Label ist eines der bekanntesten in der Schweiz. IP-Suisse (Integrierte Schweizer Produktion) steht für das starke Engagement Tausender Landwirte für eine umweltfreundlichere Landwirtschaft bei gleichzeitig hoher Produktivität.
Wie der Leitfaden für Lebensmittelkennzeichnungen zeigt, zielt die integrierte Produktion darauf ab, den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden zu minimieren und alternative sowie natürliche Methoden zu fördern. Der Einsatz chemischer Produkte ist nur als letzte Möglichkeit zulässig, wenn alle anderen Lösungen ausgeschöpft sind. Darüber hinaus schreibt IP-Suisse konkrete Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Betrieben vor, wie beispielsweise die Anlage von Wildblumenwiesen oder Hecken.
Dieses Label garantiert außerdem faire Preise für die Landwirte und würdigt damit ihre Arbeit und ihr Engagement.
Es handelt sich um einen pragmatischen und effektiven Ansatz, der seine positiven Auswirkungen auf die Fauna und Flora unserer Landschaft unter Beweis gestellt hat.
ProSpecieRara: Schutz der biologischen Vielfalt
Hier ist ein einzigartiges und absolut faszinierendes Etikett. Die Stiftung ProSpecieRara geht sogar noch weiter: Ihre Mission ist es ganz einfach, uralte und bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die in unserer Region heimisch sind, vor dem Aussterben zu bewahren.
Ihr rotes Logo ist unübersehbar: Es kennzeichnet Produkte, die aus diesen vergessenen Sorten stammen.
Wenn Sie sich einen Reinette-Apfel, einen Miroir-Schafskäse oder eine wollige Schweinswurst gönnen, tun Sie mehr, als nur ein Produkt mit einzigartigem Geschmack zu genießen: Sie werden zu einem wichtigen Bindeglied im Erhalt unseres landwirtschaftlichen genetischen Erbes. Wie die Stadt Genf betont, ist es ein Akt bewussten Konsums, der die Landwirte und Erzeuger unterstützt, die sich mutig dafür entscheiden, mit diesen lebendigen Schätzen zu arbeiten.
Dies beweist, dass unsere täglichen Entscheidungen einen direkten Einfluss auf den Erhalt der Artenvielfalt haben können. Die Suche nach diesen Produkten erfordert mitunter fachkundige Beratung, ähnlich wie bei der Suche nach den besten Fachgeschäften für hochwertige Ausrüstung.
Wie Grano Maté diese Werte im Alltag verkörpert
Es ist gut, über Schweizer Labels und die Werte, die sie repräsentieren, zu sprechen.
Aber die tägliche Erfahrung, die zählt, ist entscheidend.
Bei Grano Maté haben wir nicht gewartet, bis wir Experten waren, um diese Ideen in die Praxis umzusetzen. Tatsächlich ist dies die Grundlage unseres Projekts, das aus dem Wunsch von Léo, einem der beiden Brüder, entstand, ein Getränk zu kreieren, das wirklich Sinn macht.
Jede Flasche, jede Dose, die wir produzieren, ist der konkrete Beweis für dieses Engagement. Wir wollten nicht einfach nur eine „weniger schlechte“ Alternative zu industriell hergestellten Limonaden anbieten. Wir wollten etwas wirklich „Gutes“ schaffen: wohlschmeckend, gesund und gut für die Umwelt.
Es ist ein einfaches Versprechen, das jedoch in jeder Phase – von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Auslieferung an unsere Partner – klare Entscheidungen erfordert. Unser Ansatz vereint mehrere der soeben erläuterten Philosophien.
Unser Engagement beginnt an der Quelle. Der Yerba Mate, das Herzstück unseres Getränks, wird sorgfältig von einem argentinischen Bauernhof ausgewählt, der sowohl über eine Bio- als auch eine Fairtrade-Zertifizierung verfügt.
Dies ist unser Weg, um mit globalen Best Practices in Kontakt zu treten.
Unser größter Stolz gilt jedoch unseren lokalen Wurzeln.
Unsere gesamte Produktion findet hier in der französischsprachigen Schweiz statt.
Dadurch können wir die Qualität unserer Kaltaufgüsse kontrollieren und unseren CO2-Fußabdruck minimieren.
Wir transportieren kein Wasser um die Welt, sondern nur den trockenen, kompakten Rohstoff. Unsere Produktion findet in einer Partnerbrauerei statt, die mit Solarenergie betrieben wird, und wir gehen sogar so weit, unsere Abfälle zu verwerten: Die aufgegossenen Yerba-Mate-Blätter werden kompostiert, um Biogas zu erzeugen, mit dem die Räumlichkeiten beheizt werden.
Dieses Engagement erstreckt sich auch auf unsere Verpackungen: Wir verwenden Mehrweggläser, recycelbare Dosen und Fässer für abfallfreie Bars. Regionalität bedeutet auch, lokale Initiativen zu unterstützen – sei es ein Musikfestival oder Privatunterricht in der Region.
Transparenz ist für uns von größter Bedeutung. Unternehmen, die ihr Engagement unter Beweis stellen wollen, müssen ihre Informationen mitunter effektiv strukturieren, was sich beispielsweise durch die Analyse der Website-Struktur mithilfe einer Sitemap veranschaulichen lässt.

Schritt für Schritt zum informierten Verbraucher werden
Sich in die Welt der Schweizer Plattenlabels zu vertiefen, mag anfangs etwas einschüchternd wirken, aber wir versprechen, es lohnt sich. Letztendlich geht es nicht darum, jede Regel auswendig zu lernen, sondern vielmehr darum, die Beobachtungsgabe zu schärfen und gute Gewohnheiten zu entwickeln.
Die Idee besteht darin, von einer einfachen, oft automatischen Kaufhandlung zu einer echten, durchdachten Entscheidung überzugehen.
Jedes Produkt, das Sie in Ihren Warenkorb legen, ist eine Stimme. Eine Stimme für eine bestimmte Art der Landwirtschaft, für faire Arbeitsbedingungen, für eine regionale Wirtschaft oder für den Erhalt der Artenvielfalt. Dieses Bewusstsein ist der erste und wichtigste Schritt.
Ziel ist es nicht, nach einer unerreichbaren Perfektion zu streben, die entmutigend wirken könnte, sondern sich einem Weg der kontinuierlichen Verbesserung zu verschreiben. Vielleicht beginnen Sie damit, nach Produkten mit dem Bud-Siegel Ausschau zu halten oder ausschließlich Fairtrade-Kaffee zu kaufen.
Jede noch so kleine Geste zählt und hilft, das Gleichgewicht in die richtige Richtung zu verschieben.
Und wir bei Grano Maté sind überzeugt, dass Unternehmen eine große Rolle dabei spielen, all dies zu vereinfachen.
Es liegt in unserer Verantwortung, transparent zu sein, zu erklären, was wir tun, und zuverlässige Produkte anzubieten, ohne dabei unsere Werte zu kompromittieren.
Wir sind stolz darauf, Teil dieser wachsenden Bewegung von Kunsthandwerkern und Produzenten zu sein, die versuchen, Genuss, Gesundheit und Ethik in Einklang zu bringen.
Mit der Wahl eines unserer Getränke gönnen Sie sich nicht nur einen natürlichen und gesunden Energieschub bei gleichzeitig sehr niedrigem Zuckergehalt.
Sie unterstützen eine Vision: die eines Schweizer Familienunternehmens, das daran glaubt, dass es möglich ist, anders zu wirtschaften – mit positiver Wirkung in jeder Phase. Wir ermutigen Sie, diesen Weg weiterzugehen, neugierig zu bleiben und sich stets zu fragen, was hinter den Etiketten steckt.
Gemeinsam, ob wir nun Konsumenten oder engagierte Produzenten sind, haben wir die Macht, eine nachhaltigere und gerechtere Zukunft für alle zu gestalten.
Wir hoffen, dass Ihnen dieser kurze Leitfaden zu einem besseren Verständnis verhilft. Wenn Sie sich mit unserer Philosophie identifizieren können und den Unterschied selbst erleben möchten – ein Produkt, das sowohl Geschmack als auch Werte vereint – laden wir Sie ein, unser Sortiment zu entdecken.
Entdecken Sie unsere prickelnden Mate-Tees und schließen Sie sich der Bewegung für eine natürlichere und fairere Energieversorgung an!